Gestatten mein Name ist Øye, Erlend Øye!

Ich mag vielleicht nicht so aussehen, aber wenn ich mit The Whitest Boy Alive auf der Bühne stehe bin ich der König aller Discos dieser Welt. Außerdem ich kann verdammt gut moonwalken. Und wenn ein Konzert schon nicht ewig dauern kann, dann stell ich mich eben im Anschluss auf die Open Air Bühne der Arena und leg dort ein paar Platten auf. In Zimmerlautstärke natürlich, wir wollen doch die Nachbarn nicht stören.

Ich bin Erlend Øye, komme aus Bergen – das liegt in Norwegen – und mache Musik. Oft mit den Kings of Convenience, dieser Tage aber hauptsächlich mit The Whitest Boy Alive.

Warum der Autor dieser Zeilen Wochen gebraucht hat für diesen erbärmlichen Text, kann ich mir auch nicht erklären. Es interessiert mich aber ehrlich gesagt auch nur am Rande.

Er besaß sogar die Frechheit, mich auf der Bühne und bei meinem Ausflug ins Publikum zu polarisieren. Naja, wenigstens tut das nicht weh. Zumindest nicht körperlich.

Mir wurde übrigens zugetragen dass das Publikum außerordentlich begeistert war. Das freut mich zwar sehr, gleichzeitig würde sich diese Freude maximal in einem dezenten Lächeln äußern. Oder in einem DJ-Set. Ich bin ein Freund des Understatements.

So, wer es geschafft hat diesen Text, ziemlich arm an Sinn und Ziel, bis hierher zu lesen, sei mit einem Link zu einem wesentlich fundierteren Review des Konzerts beschenkt.

Die gesamte Fotoserie [26 Bilder] gibt es hier als Slideshow.
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September 08 2009 | live and music and photography | | 5 Comments »
Tags: arena, concert, live, music, photo, the gap, vienna, whitest boy alive
Unterwegs
Analog2010
Das Konzert et al.




Thomas on 08 Sep 2009 at 3:19 pm #
Da ist ein Bild doppelt
i_koon on 08 Sep 2009 at 7:01 pm #
Nimmermehr. Cheers.
pingeLIg on 09 Sep 2009 at 4:57 pm #
herzchen, in der ersten zeile ist das e (immer diese verfluchten e`s) von “whitest boy alive” nicht rot!
xxo
Pauli on 14 Sep 2009 at 4:33 pm #
Ich dachte, am ersten Foto dich mit Perücke und Faschingsbrille zu erkennen. Die Überschrift hat mich vermutlich in die Irre geleitet… Welcher “König aller Discos dieser Welt” ist nun gleichzeitig” ein Freund des Understatements”? Wie geht das zusammen – oder wer ist der Autor dieses Textes?!?
i_koon on 14 Sep 2009 at 5:19 pm #
Lei lei. Der Autor sämtlicher hier auftauchender Texte – ausgenommen der Kommentare natürlich – ist immer der gleiche, wenn nicht anderes vermerkt. Und er hat sich in diesem fiktiven Textperiment erdreist, die Person zu wechseln. Außerdem müssen sich Könige ja nicht selbst krönen, sie müssen nicht mal freiwillig König sein und können sich trotzdem ihres Status bewusst sein. Da besteht da kein Widerspruch. Wenn du dich das nächste Mal dann traust zur Audienz mitzukommen, wirst du sehen was ich meine.
Lieber Pauli.