Death To The 80s. Analoge Trashfotos. Partylaunen.

Etwas fehlt noch. Feierwochenende Teil 2, das Finale und gleichzeitig Tag 10 der Ink Music Week. Ein Zusammenspiel von persönlichen wie musikalischen Interessen hat dazu geführt, dass ich tatsächlich die gesamte Veranstaltungsreihe mitmachen konnte/durfte und so erwuchs der letzte Abend in der Philiale des Gartenbaukino zu einer mehr als würdigen Abschlussveranstaltung mit vielen guten Freunden und noch mehr Musik.

Hannes “Martin” Tschürtz [oben rechts], Host des Abends, wartete mit etwa der Hälfte der auf dem Sampler Death To The 80s präsenten Künstler auf. Das brachte Kurzweile und die vielen Umbauten konnten dem Faden des Abends, um den ich davor gewisse Sorgen hatte, auch nichts anhaben.

Wer sich fragt warum die Fotos so Scheiße aussehen, ganz einfach. Schuld ist einzig und allein Herr Pitschl [oben rechts]. Stimmt natürlich nicht. Dieser war nur so freundlich mir mit einem [abgelaufenen] Film auszuhelfen – danke nochmal – den Rest macht ein…

… zu schwacher, bzw nicht gebrauchsanleitungsgemäß benutzter, Ringblitz und meine altbewährte LOMO LC-A. But it’s all about the feeling, right? Und wenn schon 80er dann aber auch ohne Digitalkamera. Gänzlich.

Nachdem die Musikanten [oben der letzte Liveact des Abends, Deckchair Orange] ihr Spiel zu später Stunde beendet hatten und die Instrumente fachgerecht verstaut [unten] wurde zum Partyteil des Abends übergegangen. So das nicht schon vorher passiert ist.

Bereits davor auf der Bühne zu sehen waren: Axel Wolph, Max Varta Chris & The Other Girls, Blind Idiot Gods, Garish, Colombin, Esteban’s und Fiago.

Ja, und meine Wenigkeit. Kurz, zwischendurch. Ich hatte zuerst das Vergnügen mit den Herren Senft, Wieser und Ernst ein Konzept für das Cover des Samplers zu basteln, die Fotos für letzteres zu schießen und in weiterer Folge als Gewinner des Contests auch die Ehre auch für die Produktion des finalen Artworks erwählt zu werden.

Deswegen, wie schon an dieser Stelle angemerkt, ist dieser Begleittext wieder “nur” meine subjektive Schilderung des Abends und keine kritische Auseinandersetzung [an dieser Stelle sei auf Blumenaus Beitrag noch einmal weniger versteckt hingewiesen, Herr Tschürtz - oben, fingerzeigend - hat darauf auch bereits repliziert].

Sowas wird schon wieder folgen, keine Angst [haben wir eh nicht]. Zu anderen Themen dann. Dieser Abend fühlte sich mehr nach Kür an als nach Pflicht und manchmal tut es gut Feste einfach so zu feiern wie sie fallen. Auch wenn sie das bis ins Cafe Drechsler tun…

Die weiteren – mehr oder weniger schrecklichen und auch Party – Fotos (24) gibt es hier in einer Slideshow.
Ein paar – teilweise sogar durchaus hübsche – Polaroids für mein kleines Projekt sind ebenfalls entstanden – inkl. einem Kleinod auf dem beinahe die gesamte Musikantenriege des Abends vertreten ist – und u.a. hier zu finden.
Related posts:
- Kurze Lange Nacht
- Windmill und das Kontrastprogramm
- T-1. Die INK MUSIC WEEK & Die ersten 3 Nummern.
- Ein Abend ist ein Wochenende [II/II]: 10 Jahre Zara.
- Aller guten Dinge sind fünf
October 13 2009 | event and live and music | | 2 Comments »
Tags: gartenbau, ink, inkmusicweek, live, lomo, music, photo
Unterwegs
Analog2010
Das Konzert et al.




subjektiv on 15 Oct 2009 at 11:57 am #
man vergleiche das erste Foto mit der Album Rückseite!
i_koon on 17 Oct 2009 at 10:10 am #
ziemlich gut getroffen, i would say. was ich mein kannst du dir aussuchen :)