Shooting monsters

Francis International Airport

“Man muss sich den vermeintlich vorgeschriebenen Geschwindigkeiten ja nicht hingeben, seien es die der Industrie, der Gesellschaft, der Stadt in der man lebt. Liebt. Arbeitet. Ist.” So beginnt ein Text, mein Text, √ľber Francis International Airport und ihr neues Album “In The Woods”, das im Oktober bei Siluh Records erscheinen wird.

Die Band ist es auch, die hier nicht unter der Decke sondern hinter dem Vorhang des Fotoautomaten in der Pratersauna steckt. Warum sie das getan haben, verraten die folgenden Zeilen. Und Bilder!

Francis, wie sie auch ebenso liebevoll wie einfallsreich abgek√ľrzt werden, hatten dieses wunderbare Video zur ersten Single des Albums – “Monsters” – gemacht. Es kam, so t√∂nte es aus mehreren Ecken der Stadt, gut an und nicht nur aber auch deswegen erschien es sinnvoll, die anzufertigenden Bilder in eben diese Richtung gehen zu lassen.

Francis International Airport

Ihre menschenlichen Anlitze in Form von analog angefertigten Fotostreifen sollten sie zur√ľcklassen, am Wegesrand in der einen Variante, auf der W√§scheleine in der anderen. Am Weg in den Wald, am Rande der Zivilisation, im Zuge der Verwandlung. Oder zumindest so √§hnlich. Gesagt, getan.

Francis International Airport

Die Orte des Geschehens an diesem schönen Sonntagnachmittag waren, da der Fotoautomat im Museumsquartier in Streik getreten war, die Pratersauna und zwei am Vortag ausgekundschaftete Plätze an der Höhenstraße. Es war mir ein Volksfest. Echt.

Francis International Airport

August 10 2010 | creative and music and photography | | No Comments »
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