
Sag Ja. Ja zum Leben. Ja zu tätowierten Musikern die ihren Auftritt bereits mit nacktem Oberkörper beginnen. Ja zu laut. Ja zu Schweiß. Ja zu Schottland. Ja zu Menschen die in fremde Länder reisen nur um Konzerte zu sehen. Ja zu Blut. Ja zu Boxentürmen auf der Bühne. Ja zu Energie. Ja zu Explosionen jeder Größenordnung. Ja zu Biffy Clyro.
Und der Grund dafür? Es gibt keinen Grund dafür.
Wer braucht Gründe, wenn man Heroin Musik hat?
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Sag Ja. Ja zum Leben. Ja zu tätowierten Musikern die ihren Auftritt bereits mit nacktem Oberkörper beginnen. Ja zu laut. Ja zu Schweiß. Ja zu Schottland. Ja zu Menschen die in fremde Länder reisen nur um Konzerte zu sehen. Ja zu Blut. Ja zu Boxentürmen auf der Bühne. Ja zu Energie. Ja zu Explosionen jeder Größenordnung. Ja zu Biffy Clyro.
Und der Grund dafür? Es gibt keinen Grund dafür.
Wer braucht Gründe, wenn man Heroin Musik hat?
Biffy Clyro war #musiclove auf den ersten Blick, damals auf der Bühne des unsäglichen Gasometers. Vor Bloc Party. Große Melodien, größere Gitarrenriffs und eine noch größere Wucht, die immer wieder in ihre fragilen Einzelteile zerbricht. Dass die Intensität bei einer Soloshow im Flex ungleich höher sein würde war durchaus zu erwarten.
Und so war es auch. Es war zwar (imho) nicht das Konzert des Jahres, wie die liebe M. meinte, aber eines der energiegeladendsten in jedem Fall. So wie es 2003 Billy Talent war. Aber bei allem
December 11 2009 | live and music and photography | 3 Comments »
Tags: biffy clyro, concert, flex, live, music, musicnet, photo, the gap